Spar Strom – Spar Geld! Teil 1 – Der Kühlschrank

Strom sparen fängt immer bei dem Verbrauchsspitzenreiter an. In den deutschen Küchen ist das natürlich mit großem Abstand der Kühlschrank. Kein Wunder, läuft er doch ständig. Beachtet man allerdings einige Tipps für den Kauf & Betrieb eines Kühlschranks, lässt sich so einiges an Geld sparen.

Der Kühlschrank

Wieviele Personen leben in deinem Haushalt? 50 Liter Grundinhalt + 50 Liter pro Person im Haushalt reichen locker.

Hast du eine extra Gefriertruhe? Wozu brauchst du dann ein Gefrierfach im Kühlschrank? Verzichte darauf und der Verbrauch sinkt um ca. 20%.

Schau beim Kühlschrankkauf auf die Energieeffizienzklasse. A ist gut, A+ ist besser (25% weniger Stromverbrauch als A), A++ ist optimal (50% weniger Stromverbrauch als A).

Der Standort

Stelle deinen Kühlschrank immer an die kühlste Stelle. Jedes Grad niedrigere Raumtemperatur bedeutet weniger benötigte Kühlung und spart 5%-6% Strom.

NIEMALS stellt man einen Kühlschrank neben einen Herd, einen Heizkörper oder einen Geschirrspüler!

Achte darauf, dass der Kühlschrank an seinem Standort möglichst wenig direkte Sonnenstrahlen abbekommt.

Der Betrieb

Ist die Temperatur zu niedrig eingestellt? Wenn dein Kühlschrank statt der empfohlenen Temperatur von 7°C auf 5°C steht, verbraucht er schon 10% mehr Strom als nötig.

Der Kühlschrank ist nicht zum ABkühlen da. Heiße Speisen sollte man nie direkt in den Kühlschrank stellen. Erst abkühlen, dann kühlen.

Gefrorenes hingegen solltest du immer im Kühlschrank auftauen lassen. Das senkt die Temperatur & spart direkt Strom.

Regelmäßiges Abtauen entfernt Vereisungen und hilft, wieder effektiver zu kühlen.

Pflege

Halte wenn möglich die Lüftungsschlitze frei.

Mach mal sauber. Die Türdichtung hält besser dicht, wenn sie mölichst sauber ist. Genauso sollte der Wärmetauscher möglichst frei von Staub und Schmutz sein.

Geschrieben von Stefan Tobaben - 12. April 2010 um 16:38

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Währungen umrechnen – Google als Währungsrechner

Egal ob du gelegentlich außerhalb der Eurozone Waren bestellst, dort Urlaub machen möchtest, oder als Internet Marketer mit ausländischen Firmen arbeitest – Irgendwann muss wohl jeder mal Währungen umrechnen.

Natürlich kann man zu diesem Zweck spezielle Software installieren, oder man benutzt Websites, die einen Währungsrechner anbieten. Aber wusstest du, dass Google dir diese Funktion ebenfalls bietet?

Ich gebe also z. B. in meinem Firefox-Suchfeld ein:

Google Waehrungsrechner Suche

Google Waehrungsrechner Suche

Google liefert mir dazu folgendes Suchergebnis:

Google Währungsrechner Ergebnis

Google Währungsrechner Ergebnis

Einige der Währungskürzel, die du dafür nutzen kannst:

  • EUR – Euro
  • USD – US-Dollar
  • GBP – Britische Pfund
  • CHF – Schweizer Franken
  • CAD – Kanadische Dollar
  • AUD – Australische Dollar
  • JPY – Japanische Yen
  • DKK – Dänische Kronen
  • NOK – Norwegische Kronen
  • SEK – Schwedische Kronen
  • PLN – Zloty

Diese Liste ist natürlich alles andere als vollständig.

Nun aber ran ans Werk.  Viel Spaß beim Ausprobieren.

Geschrieben von Stefan Tobaben - 7. April 2010 um 16:08

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7 Spartipps für den Einkauf

1. Der Einkauf beginnt zuhause. Schreibe immer einen Einkaufszettel. So hast du stets schwarz auf weiß was du wirklich brauchst. Das verringert die Zahl der Impulskäufe schon einmal gewaltig.

2. Einkaufen kommt nach dem Essen. Eigentlich weiß es jeder, aber dennoch wird es häufig ignoriert: Gehe niemals hungrig einkaufen. Falls du das für einen leeren Spruch hältst, mach doch einfach mal ganz bewusst den Selbstversuch.

3. Wie weit fährst du? Der günstigste Laden bringt dir nichts, wenn er weit entfernt ist. Mit einem 7-Liter-Auto zahlst du bei einem Benzinpreis von 1,35 fast 95 Cents für 10 km Fahrtweg. Holst du das wieder rein?

4. Bist du Durchschnitt? Der Einzelhandel möchte natürlich so viel wie möglich verkaufen. Produkte werden so platziert und beworben, dass sie für durchschnittsgroße Rechtshänder bequem zu erreichen sind. Kniebeugen sparen Geld.

5. Wieviel Marke darf es sein? Die von den Lebensmittelketten unter eigener Hausmarke vertriebenen Produkte sind häufig identisch mit den wesentlich teureren Markenprodukten (siehe z. B. “Welche Marke steckt dahinter?” von Martina Schneider).

6. Großpackungen lohnen sich nicht immer. Wenn du hinterher 30% wegschmeißt, hast du vorher falsch eingekauft. Kannst du das Produkt hingegen länger lagern, rechnen sich die Großpackungen schon eher. Achte aber auf jeden Fall auf den Kilopreis, wenn du mehrere Packungsgrößen zur Auswahl hast.

7. Nur Bares ist Wahres. Wer mit Karte zahlt, hat nicht das gleiche schlechte Gefühl wie ein Barzahler, auch wenn er den gleichen Betrag zahlt. Das verführt zu leichtsinnigerem Umgang mit Geld.

Ich hoffe, dass dir diese kleine Liste hilft, den nächsten Einkauf ein wenig bewusster anzugehen.

Geschrieben von Stefan Tobaben - 2. April 2010 um 18:19

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