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7 Spartipps für den Einkauf

1. Der Einkauf beginnt zuhause. Schreibe immer einen Einkaufszettel. So hast du stets schwarz auf weiß was du wirklich brauchst. Das verringert die Zahl der Impulskäufe schon einmal gewaltig.

2. Einkaufen kommt nach dem Essen. Eigentlich weiß es jeder, aber dennoch wird es häufig ignoriert: Gehe niemals hungrig einkaufen. Falls du das für einen leeren Spruch hältst, mach doch einfach mal ganz bewusst den Selbstversuch.

3. Wie weit fährst du? Der günstigste Laden bringt dir nichts, wenn er weit entfernt ist. Mit einem 7-Liter-Auto zahlst du bei einem Benzinpreis von 1,35 fast 95 Cents für 10 km Fahrtweg. Holst du das wieder rein?

4. Bist du Durchschnitt? Der Einzelhandel möchte natürlich so viel wie möglich verkaufen. Produkte werden so platziert und beworben, dass sie für durchschnittsgroße Rechtshänder bequem zu erreichen sind. Kniebeugen sparen Geld.

5. Wieviel Marke darf es sein? Die von den Lebensmittelketten unter eigener Hausmarke vertriebenen Produkte sind häufig identisch mit den wesentlich teureren Markenprodukten (siehe z. B. “Welche Marke steckt dahinter?” von Martina Schneider).

6. Großpackungen lohnen sich nicht immer. Wenn du hinterher 30% wegschmeißt, hast du vorher falsch eingekauft. Kannst du das Produkt hingegen länger lagern, rechnen sich die Großpackungen schon eher. Achte aber auf jeden Fall auf den Kilopreis, wenn du mehrere Packungsgrößen zur Auswahl hast.

7. Nur Bares ist Wahres. Wer mit Karte zahlt, hat nicht das gleiche schlechte Gefühl wie ein Barzahler, auch wenn er den gleichen Betrag zahlt. Das verführt zu leichtsinnigerem Umgang mit Geld.

Ich hoffe, dass dir diese kleine Liste hilft, den nächsten Einkauf ein wenig bewusster anzugehen.

Geschrieben von Stefan Tobaben - 2. April 2010 um 18:19

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